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Tipps für Ausflüge

Velká Amerika Der Steinbruch Velká Amerika ist ein Kalksteinbruch im Bereich der Gemeinde Mořina im Bezirk Beroun. Die Größe des Steinbruchs beträgt etwa 750×150 Meter. Der Steinbruch ist zwischen 67 bis 80 m tief. Der Boden befindet sich auf einer Meereshöhe von 322 m. Er ist nicht mehr für den Abbau, sondern nur für die touristischen Zwecke genutzt. Am Steinbruch Velká Amerika steht den Besuchern ein kleiner Parkplatz zur Verfügung. Entlang des nördlichen Randes des Steinbruchs führt ein gelb markierter touristischer Weg Nr. 6161, über den man zum östlichen Ende des Steinbruchs von Mořiny und vom westlichen Ende zum Steinbruch Mexiko und an den Steinbrüchen des westlichen Systems zur Burg Karlštejn kommt. Um den ganzen Steinbruch herum führt ein bequemer Weg mit vielen Aussichtpunkten. Langsam kann man um den ganzen Steinbruch innerhalb einer Stunde herumgehen. Die Fotoliebhaber müssen damit rechnen, dass sie hier viel Zeit verbringen. Es handelt sich jedoch um eine am meisten fotogene Naturlandschaft Tschechiens.

Die Höhlen bei Koněprusy

Karlštejn - die bedeutendste tschechische Burg und eines der Symbole des Königreichs Böhmen - wurde von dem böhmischen König und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Karl IV. im Jahre 1348 gegründet. Errichtet wurde die Burg auf drei Höhenststufen, von denen sich auf der niedrigsten profane, vom Kaiser, seiner Gemahlin und seinem Gefolge bewohnten Räume befanden. Dies war die sogenannte „Gemeinde der Erdbewohner“. Auf der zweiten Stufe wurden die der Jungfrau Maria geweihte Kirche und die mit ihr durch einen schmalen Gang verbundene Privatkapelle Kaiser Karls IV. errichtet (die hl. Katharina galt als Patronin des Kaisers). Dieses Geschoss wurde als „Ort der Reinigung“ verstanden. Die oberste Stufe nahm ein prismatischer Turm ein, in dem sich der wichtigste Sakralraum der Burg, der Kapelle des Heiligen Kreuzs - einer Verkörperung des „himmlischen Jerusalems“ - befand. Ursprünglich sollte die Burg seinem Begründer als Ort der Erholung dienen, im Laufe des Bauprozesses, der über sieben Jahre in Anspruch nahm, entwickelte sich die Idee der Nutzung der Burg weiter - mit dem Ergebnis, dass dort die böhmischen Krönungsinsignien, die Insignien des Reiches und die vom Kaiser verehrten Heiligenreliquien sicher aufbewahrt werden sollten. Während der Herrschaftszeit Karls IV. diente die Burg dem Kaiser in erster Linie als repräsentativer Sitz, der von Prag aus im Pferdesattel innerhalb eines Tages zu erreichen war und in dem Repräsentanten der europäischen politischen Elite zusammenkommen konnten.

Golf Karlštejn 27-Loch-Golf-Platz Karlstein dehnt sich im Naturschutzgebiet Cesky Kras (Böhmischer Karst) aus. Die ersten 18 Löcher des Golfplatzes wurden im Jahre 1993 eröffnet, im Jahre 2008 wurden weitere 9 fertig gestellt. Der Spielplatz wurde so entworfen, dass die natürlichen grünen Streifen möglichst viel genutzt werden. Die einzelnen Fairways verlaufen vorwiegend entlang der Höhenschichtlinien, iene Ausnahme stellt das Loch Nr. 2 dar. Im Unterschied zu den ersten zwei 9 ist die dritte 9 technisch anspruchsvoller und kann für manchen Spieler ein harte Nuss darstellen. Die bewaldete Hügellandschaft mit Kalksteinfelsen, reicher Fauna und Flora ist eine wahre Oase der Ruhe und Beschaulichkeit. „Einfache Bogeys, aber schwierige Birdies“, das war das Hauptmotto der Architekten beim Bau des ganzen Spielplatzes. Dank dieser Philosophie könne hier heute Spieler mit sehr verschiedenen Handicaps spielen.

Burg Křivoklát (15 km) Großzügig angelegte gotische Königsburg aus dem 13. Jahrhundert, ursprünglich eine Jagdburg der Przemysliden-Dynastie, am Ende des 15. Jahrhunderts im Auftrag des böhmischen Königs Wladislav Jagiello erweitert. Die im 16. Jahrhundert zum Kerker umfunktionierte Burg brannte im Jahre 1643 aus. Der Rekonstruktion nahmen sich an der Wende des 19. und 20. Jahrhunderts nahmhafte Architekten wie Josef Mocker und Kamil Hilbert an. Historische Burgräume - Kapelle, Rittersaal, Königssaal, Fürstenbergsche Bibliothek, Gefängnis, Fürstenberg-Museum. Der walzenförmige Burgturm beherbergt eine Exposition des Jagdwesens. Turm Huderka mit Aussichtsplattform.

Schloss Lány (9 km) Ursprünglich ein kleines Jagdschloss, errichtet nach 1592 im Auftrag Kaiser Rudolfs II. an der Stelle einer mittelalterlichen Feste. Im Jahre 1730 wurden die Objekte vom Adelsgeschlecht Waldstein umgebaut, in der Zeitspanne 1747-1752 entstand in der Nähe der Wohngebäude eine frei stehende Kapelle.

Museum Lužná (5 km) Museum der Tschechischen Bahnen in Lužná u Rakovníka Das Museum der Tschechischen Bahnen (ČD) in Lužná u Rakovníka hat sich bereits seit 1999 ganz der Instandhaltung und dem Betrieb von historischen Schienenfahrzeugen verschrieben, die nach vielen Dienstjahren nunmehr Eisenbahnfans und Freunde der Verkehrsgeschichte begeistern. Das Museumsgelände befindet sich am mittelböhmischen Bahnhof Lužná u Rakovníka, in herrlicher Natur am Rand der Wälder von Křivoklát (Pürglitz). In den hiesigen Sammlungen sind Dampflokomotiven verschiedenster Kategorien und Zeiten genauso zu sehen wie historische Motorlokomotiven, Motorwagen oder technische Bahnanlagen aller Art. Der Ort ist regelmäßig Ziel und Ausgangspunkt von Nostalgiefahrten, die die große Vergangenheit der Bahn hautnah erleben lassen. Kommen Sie uns doch einfach einmal einen Tag in Lužná besuchen und genießen Sie pur Eisenbahnromantik.

Museum der Tschechischen Bahnen Zlonice (20 km) Die Sammlung umfasst zurzeit 200 Exponaten und Sets, davon 7 Lokomotiven und 25 Wagonen mit einer normalen Spurweite und seit dem Jahr 2004 ist sie um eine übertragbare Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 650 mm mit zwei Motorlokomotiven und 10 Wagen erweitert. Dazu gehört auch eine Dampflokomotive, die außer Betrieb steht. Zu den interessantesten Exponaten zählen die kleinste erhaltene Lokomotive mit normaler Spurweite der Firma Orenstein & Koppel aus dem Jahr 1913 und elektromechanisches Stellwerk Siemens & Halske aus dem Jahr 1902. Dank seiner Orientierung auf den Transport in den Zuckerfabriken bietet das Museum in Zlonice eine einzigartige Sammlung, die zu den wertvollsten Sammlungen zählt, und die eine große Menge von Besuchern nicht nur aus der Tschechischen Republik, sondern auch von ganz Europe lockt.


Aeroklub Kladno Der Aeroklub bietet die BEOBACHTUNGS-, RUND- UND PHOTOFLÜGE Die Flüge während des ganzen Jahres, lt. einer im Voraus festgesetzten Trasse oder nach ihrem Wunsch. Motorflugzeuge: Z-43 oder Cessna 172 (für 3 Passagiere), Flüge für einzelne Passagiere mit preisgünstigerem Flugzeug L13SE möglich. Empfohlene Trassen: Kladno - Křivoklát - Lány - Kladno (15 Min.), Kladno - Karlštejn – Kladno (30 Min.), Kladno - Křivoklát - Skryje - Lány - Kladno (30 Min.)

Brauerei Krušovice (4 km) Fast auf halbem Weg zwischen Prag und Karlsbad an der Straße befindet sich die Königsbrauerei Krušovice, die dank der wachsenden Berühmtheit des Königsbiers zum beliebten Ziel der Besucher von Rakovnicko a Křivoklátsko (Rakonitzer und Pürglitzer Gebiet) wurde. Die Geschichte der Königsbrauerei Krušovice greift ins 16. Jahrhundert zurück. Das Bier wird hier nicht nur gebraut, sondern auch innerhalb Tschechiens und auch nach Ausland ausgefahren. Die Besucher können die Bierproduktion, Geschichte der Brauerei und weitere Sehenswürdigkeiten kennen lernen. Da die Besichtigungen sehr aufgesucht sind, ist eine Bestellung im Voraus nötig.

Grube Mayrau Kladno (17 km) Das bergmännische Freilichtmuseum befindet sich ca. 30 km westlich von der Hauptstadt Prag. Am 23. 7. 1874 begann die Pražská železářská společnost auf dem Hügel Homolka bei Vinařice mit der Aushebung einer Grube. Das Kohlenflöz mit einer Mächtigkeit von 9 m wurde am 28. September 1878 in einer Tiefe von 515,2 m freigelegt. Die Grube wurde feierlich nach dem damaligen Vorsitzenden des Verwaltungsrats Herrn JUDr. Kajetán Majer – Mayrau benannt. Das Freilichtmuseum bietet seinen Besuchern die Besichtigung der technischen Denkmäler, die über die bergmännische Vergangenheit in der Umgebung von Kladno und Slaný zeugen. DAS MODELL DES LETZTEN ARBEITSTAGES - der Besucher bekommt das Gefühl, durch eine Grube zu gehen, die vor einer halben Stunde durch eine Schicht verlassen wurde. GESPENSTERHAFTE UNTERIRDISCHE RÄUME FÜR KINDER - 130 Meter lange Gänge mit Gespenstern und Butzemännern, geführte Besichtigungen der unter Denkmalschutz stehenden Grube Mayrau mit Videoprogramm, Sammlung von 3 Grubenmaschinen in den ursprünglichen Maschinenräumen – Grubenmaschine im Jugendstil der Firma Ringhoffer Prag aus dem Jahr 1905, Grubenmaschine Robert aus dem Jahr 1932 usw.

Solvay Steinbruch Das Parken ist frei, d.h. wo sie einen freien Platz finden, in der Gemeinde Bubovice. Von hier aus zu Fuß über einen nicht befestigten Waldweg. Nach der Ankunft am Ort kommen Sie ins Areal des Steinbruchs durch eine nicht bewachte Schranke. Man kann hier eine Schmalspurbahn, Außenausstellung von Mustersteinen aus dem Steinbruch und das Gebäude an der Gleisanlage sehen, zum Zentrum des Steinbruchs – Freilichtmuseum kommt man zu Fuß nach ca. 300 Meter entlang der Bahn, wo man eine Aussichtsfahrt unternehmen kann. Die Besichtigung des Freilichtmuseums besteht aus: a) Museum - Gebäude mit ursprünglichen Büro- und Lagerräumen. Im Gebäude ist die Dauerausstellung Geschichte des Abbaus und der Förderung von Kalkstein im Böhmischen Paradies untergebracht. Die Sammlung bezieht sich auf die Förderung sowie im Steinbruch als auch in der Grube. Neben den kleinen Exponaten, wie z.B. Lampen und Presshämmern, befinden sich in den bedeckten Räumen auch die Wagen und Zubehör der Seilbahn, sowie teilweise auch die Wagen für die Schmalspurbahn. b) Hauptattraktion - Feld-Steinbruch-Bahn mit einer Spurweite von 600 mm, als Beispiel einer Transportweise für die Rohstoffe in kippbaren Wagen, die mit einer Diesellokomotive gezogen werden. c) Mine d) Förderhaspel – funktionsfähige Einrichtung für die Förderung von Wagen (mit Druckluft) zwischen den einzelnen Etagen des Steinbruchs. Die Besichtigung ist geführt und dauert ca. 1 St.

Brauerei Plzeň Pilsner Urquell

Dinopark und ZOO Pilsen


Museum des Böhmischen Granats Třebenice Die Geschichte des Abbaus und Verarbeitung des böhmischen Granats. Sammlung von historischem und modernem Schuck aus böhmischem Granat (einschließlich des Schmucksets von Ulrika von Levetzow). Geschichte des Trebnitzer Gebiets.

Glasstudio Nenačovice Kleine Familienglashütte in Nenačovice, sie können in einen gerade erhitzten Ofen schauen, und die phantastischen Fähigkeiten der Glasbläser und ihre zarten Produkte bewundern. Die hiesigen Kunsthandwerker zaubern vor Ihnen die farbigen Blumen, Vögel, Vasen, Beschwerer oder andere von fast 200 Arten der hiesigen Produkte. Alle sind dann im neu renovierten großen Musterraum und Verkaufsladen zu sehen. Die Besichtigung, das Fotografieren und Filmen ist nicht nur erlaubt, sondern auch gratis!! Auch bei kaltem Wetter können Sie sich hier kostenlos erwärmen, bis Ihnen der Schweiß auf die Stirn tritt.

Burg Krakovec Ruine einer Burg vom Ende des 14. Jahrhunderts. Die Burg wurde im Auftrag des Burggrafen von Křivoklát, Jíra von Roztoky, errichtet, die Ausführung hatte die königliche Bauhütte übernommen. Obwohl sie im Jahre 1783 von einem verheerenden Brand heimgesucht worden war, behielt die Burg ihre einzigartige Architektur zum großen Teil bei. Zahlreiche gotische Bauelemente, der Turm in Form einer halben Walze und die auf einem gewaltigen Pfeiler ruhende Erkerkapelle sind erhalten geblieben. Unter der Schirmherrschaft des Adligen Jindřich Lefl von Lažany weilte Magister Jan Hus im Jahre 1414 auf Burg Krakovec.

Rakovník (10 km) Königliche Stadt liegt 56 km westlich von Prag. Ursprüngliche Marktsiedlung, erste schon 1257 erwähnt, gehörte das Anwesen Křivoklátsko. König Wenzel II.. im Jahr 1286 wurde sie zur Stadt befördert, die königliche Stadt machte Kaiser Rudolf II.. am 27. Juli 1588. Townsville ist das Verwaltungs-, Industrie-, Handels-und Kulturzentrum des Bezirks mit einer Reihe von historischen Denkmäler. Dies ist die Prager Universität und Gateway-Kirche Bartholomäus, Husovo Platz, Rabas Galerie und District Museum und vieles mehr.

Die Eisenerzgrube Chrustenice (1861-1965) zählte zu ihrer Zeit zu den größten und bedeutendsten Gruben von Barrandium – im Gebiet westlich von Prag. Sie bestand aus 84 unterirdischen Etagen, die bis zu einer Tiefe von 426 m, d.h. 120 Meter u. M. hinreichte. Während ihres 100 Jahre langen Betriebs wurde daraus fast 8 Mill. Tonnen Eisenerz abgebaut. Bestandteil der Besichtigung ist auch die Fahrt mit einem Bergzug. Hier befindet sich auch eine Dauerausstellung über die Gruben Amerika – Mořina.

Seilzentrum Ořech Der Seilgarten mit 18 hohen Hindernissen, Riesenschaukel, niedrigen Hindernissen, drei künstlichen Wänden mit einer Höhe von 10 m.

Aquadrom Most Inneres Schwimmbecken aus rostfreiem Stahl, zwei bedeckte Toboggans und weitere Attraktionen - Wildfluss, selbstständiges Kinderschwimmbecken mit Wasserspeiern, Kinderschwimmbecken, Massagedüsen, Betten, Wasserspeier, Kletternetz über dem Wasserspiegel u.a. Den Gästen stehen auch Dampfkammer, Sauna, Fitnesszentrum, Friseursalon, Massage und Solarium zur Verfügung. Hauptaußenschwimmbecken mit einer Tiefe von 1 m- 1,65 m , mittleres Schwimmbecken mit einer Tiefe von 0,4 m - 0,9 m und Kinderschwimmbecken mit einer Tiefe von 0 bis 0,35 m. In allen Schwimmbecken gibt es verschiedene Attraktionen, z.B. Wasserburg, Wasserschlange, Wasserkanon, Spielbrunnen, Wasserpilz, Wasserkraken, Hydromassage, Massageliegen, Dreibahnrutsche. Alle Schwimmbecken sind barrierefrei.

Museum der Holzkohle Lhota Die Geschichte der Holzverkohlung im Pürglitzer Gebiet (Křivoklátsko) greift auf eine lange Vergangenheit, auf die Zeit von 500 Jahren V. Chr., zurück. Damals kamen die Kelten in unsere Gegend und mit Ihnen auch die entwickelte Kultur. Dieses Volk legte das Fundament für die Eisenerzverarbeitung und gleichzeitig auch für die Holverkohlung, welche für diese Industrie notwendig ist. Im Pürglitzer Gebiet wurden dadurch die Fundamente für ein Fachwerk gelegt, das hiesige Holzvorräte auch an den schlecht zugänglichen Orten nutzen konnte. Die Holzverkohlung wird bis Gegenwart betrieben und wurde zur hiesigen Tradition. Das Verkohlungsverfahren änderte sich während der Entwicklung der menschlichen Gesellschaft. Am Anfang handelte sich um einfaches Abbrennen an Feuerplätzen und Löchern, diese wurden später durch die Meiler ersetzt. Für die Holzverkohlung in Meilern sind folgende Faktoren wichtig: Lage, Wetter, Boden und Holz. Allgemein gilt, dass man dort das Holz verkohlt, wo es genug Holz gibt, und wo die Kohle gebraucht wird.

Slaný (17 km) Eine Ansiedlung am Fuss des Slánská Berges, der Anfang des 14. Jahrhunderts vom König Wenzel II. Privilegien einer königlichen Stadt zuteil wurden. Schon früher befand sich hier eine Marktansiedlung mit der St. Gotthardskirche. Die Stadt leitet ihren Namen von der Salzwasserquelle (Slaný pramen) ab, die unterhalb des Schlaner Berges entspringt. Eine Zahl von Privilegien brachte der Stadt die Herrschaft Karls IV. ein. Von der Renaissance-Zeit sind einige Andenken, z.B. das Modletický-Haus, Ungelt und andere majestätische Objekte übrig geblieben. Die Habsburger machten Slaný eine Zeit lang zur Untertanenstadt. Das Piaristenkolleg, heute das Heimatkundliche Museum, entstand als eine der ersten Oberschulen in Böhmen am Anfang des architektonischen Barocks. An der Wende des 19. zum 20. Jahrhundert , als sich in der Stadt die Industrie schnell entwickelte, wurde eine Anzahl von bedeutenden Gebäuden von gesellschaftlichem und ästhetischem Wert erbaut, z. B. das Wiehl-Haus, das Bezirkshaus, die Bürgerliche Sparkasse, das Städtische Theater und Städtische Krankenhaus.

Aquapark Slaný Im Areal gibt es einen Toboggan mit einer Länge von 87 m, Fünf-Bahn-Schwimmbecken 25 m lang mit einer Tiefe von 1,65 m und Volumen von 480 m3, Kinderschwimmbecken mit einer Tiefe von 0,60 m und Volumen von 28 m3, Wildbett mit einem Volumen von 8 m3 und Whirpool. Bestandteil des Schwimmbeckens sind drei Luftmassagebecken, Gegenstrom und Dampfbad für Damen und Herren. Der Erfrischung von Besuchern innen der Einrichtung dient sog. nasses Büffet, das im Badeanzug zugänglich ist.

Aquapark Kladno Schwimmbecken 25 m für Konditionsschwimmen. Sie können hier auch den Toboggan 108 m, Kamikaze-Toboggan 99 m, Doppelbahnrutsche 16 m und Nervenkitzel-Attraktion Space-Bowl nutzen. Im Erholungsbecken befinden sich geformte Massagebetten, Whirlpool 35 ºC mit Luft- und Wassermassage, Erholungsbecken mit Wildfluss und Insel, zwei Wasserspeier auf dem Umgang und Massagedüsen in Längsrichtung. In der Mitte des Schwimmbeckens befindet sich eine Höhle mit zwei Eingängen und Wasserschleier. Den kleinsten steht ein selbstständiges Kinderschwimmbecken mit Wasserpilz und Rutsche zur Verfügung. Des Weiteren können die Gäste im Areal Sauna, Massage, Friseur- und Schönheitssalon nutzen.

Der Seilgarten Kladno mit seiner Lage im Erholungs- und Sportareal des Stadtstadions Sletiště erweitert sein Angebot an Sport- und Freizeitaktivitäten nicht nur für die einzelnen Besucher, sondern auch für die ganzen Familien und Gruppen. Die Hindernisse hängen auf den Bäumen in einer Höhe von 4 – 10 m über der Erde. Uns ist die schonende Montage der Hindernisse wichtig, damit nicht zur Beschädigung von Bäumen kommt. Die einzelnen Programme im Seilgarten Sambar sind so gestaltet, um den Ansprüchen von verschiedenen Besucherkategorien entgegenzukommen.

Zoopark Zájezd In der Gemeinde Zájezd werden seit dem Jahr 1998 die Tiere (z.B. Karakal, Affen und Feuchtnasenaffen, Chamäleons, Kängurus, usw.) gehalten. Im Jahr 2006 gründeten wir eine gemeinnützige Gesellschaft Zoopark Zájezd. Hier können Sie z.B. die sich sonnenden Gruppen von Lemuren, Kängurus, Meerkatzen oder das Kamel Ája sehen. Die Volieren und Ausläufe sind überwiegend aus natürlichen Materialien gebaut, und unsere Mühe war, die ursprünglichen Grundstücke maximal zu nutzen, um die hiesige Landschaft zu schonen. Im Areal vom Zoo stehen den Besuchern die Picknick-Decken, Buntstifte, Papier und Spielzeuge (nicht nur) für Kinder zur Verfügung. Wir möchten nicht nur einen Zoo, wie Sie ihn kennen, sondern auch einen idealen Ort zur Erholung anbieten, wohin Sie gerne auch mehrmals in der Woche kommen können.

Die Seen van Skryje Die Skryjská-Seen sind zwei kleine Seen im Bezirk Rokycany im Pilsner Kreis in der Tschechischen Republik. Sie liegen auf einer Meereshöhe von 270 m. Sie sind nur ein paar Meter voneinander entfernt und jeder davon ist etwa 30 m lang und 10 m breit mit einer Gesamtfläche von 150 m². Durch die Seen fließt der Zbirožský-Bach, der in die Berounka (deutsch Beraun) mündet. Der obere See liegt direkt unterhalb des Skryjský-Wasserfalls, teilweise ist er zwischen den Felsen geklemmt und teilweise offen und zugänglich. Der untere See befindet sich um ein paar Meter niedriger zwischen den Bäumen. Die Seen, Wasserfall, Bach und Umgebung stehen im Rahmen eines Naturparks Jezírka mit einer Fläche von 59,5 ha als Bestandteil der Naturschutzgebiet Křivoklátsko unter Naturschutz.

Steinreihen in Kounov (12 km) Manche Forscher schreiben ihnen magische Kräfte zu. Doch die Steinreihen von Kounov / Kaunowa ziehen Forscher und Touristen schon allein deswegen an, weil ihr Ursprung Rätsel aufgibt. Wie, wann, von wem und wozu wurden diese Steinreihen angelegt? Vieles liegt auch heute noch im Dunkeln rund um die 1500 Steinblöcke aus Quarzit auf der Anhöhe Rovina bei dem mittelböhmischen Ort. Gewiss ist nur eines: Die Steinblöcke traten nicht auf natürliche Weise aus dem Boden hervor, sondern Menschen haben sie hingeschafft. Die Bürgermeisterin von Kounov, Dana Bechynská, führte Maria Hammerich-Maier durch das rätselhafte Steinfeld.

Svaty Jan pod Skalou ist eine der malerischen Gemeinden im Naturschutzgebiet Český Kras. Man kann im Dorf nicht nur viele Natursehenswürdigkeiten, sondern auch eine ganze Reihe von den historischen Denkmälern finden. Die Geschichte des Ortes beginnt im 9. Jahrhundert, als sich der Sage nach, der erste tschechische christliche Einsiedler Ivan in einer Felsenhöhle ansiedelte. HL. IWAN - LEGENDE - Der Einsiedler Ivan, hier als der Heilige verehrt, lebte in den hiesigen Travertinhöhlen, die bis heute erhalten sind. Ivan war Sohn des slawischen Fürstes Gostimysl. Er sehnte sich nach christlicher Vollkommenheit. Er entsagte den weltlichen Freuden und entfernte sich in diese ruhige Gegend, in der er 42 Jahre gelebt hat. Man sagt, Gott hat ihm eine Hirschkuh herabgesen-det, damit er sich mit ihrer Milch ernähren könne. In der Felshöhle wurde aber Ivan von bösen Geistern in Versuchung geführt, so dass er sich entschied, von hier fortzugehen. Beim Weggehen hat sich der Hl. Johannes der Täufer auf dem Hügel vor dem Felsen offenbart. Er hat Ivan ein Holzkreuz gegeben, mit dem Ivan die bösen Dämonen aus seiner Höhle vertreiben konnte. Die Sage erzählt weiter über das Treffen des Einsiedlers Ivan mit dem tschechischen Fürst Borivoj. Er hatte bei der Hetze auf einen Bär Ivans Reh angeschossen. Das verletzte Reh hat den Fürst dann bis vor Ivans Höhle geführt. So hat Borivoj Ivan gefunden und es tat ihm sehr leid, dass er Ivans Nährungsquelle erschossen hatte. Borivoj lud also Ivan zu seiner Burg Tetin ein und bot ihm zugleich an, zusammen mit Ihm in der Burg zu wohnen. Ivan wollte aber zurück in seine Einsamkeit. Vor seinem Tod hat Ivan folgende Botschaft vom Hl. Johannes der Täufer zum Fürst gesprochen: „Gott hat dir über den Hl. Johannes der Täufer befohlen, dass du nach meinem Tode diesen Ort als eine Kirche zu Ehre der Hl. Maria und des Hl. Kreuzes einweihest, aber den Hl. Johannes den Schutzheiligen nennen sollst.“ Nach der Sage hat hier Fürst Borivoj wirklich eine Kapelle erbauen lassen, die im 11. Jahrhundert unter die Verwaltung des Ostrov-Klosters gekommen ist.

Beroun Die königliche Stadt Beroun liegt ca. 30 km südwestlich von Prag, an der Kreuzung von unserem Trading-Kapital von den westlichen Teilen des Landes und in Deutschland. Die alte Handelsstraße ersetzte Autobahn D5 und die Bahn verbindet die Stadt mit Prag, Pilsen und Rakovník. Die Stadt liegt am Zusammenfluss von Berounka Litavka und lockt nicht nur für seine historischen Monumente und reiche kulturelle und sportliche Angebot zu besuchen, sondern auch seine schöne Umgebung. Der Böhmische Karst und Křivoklátsko - Es wird in zwei Schutzgebieten ab.

Golf resort Beroun Der neue Luxusgolfspielplatz befindet sich im schönen Gegend des ehemaligen Militärbezirks. Man kann hier schöne Aussichten auf das Brdy-Gebirge und die ehemahlige königliche Stadt Beroun. Charakteristik: 18 Loch 85 Quadratmeter 70 Sandhindernissen Ausstattung: Wellness-Zentrum (Sauna, Yacuzzi, Fitness, Massage) Restaurant mit einer Terasse 7 Zweibettzimmer, 2 Appartements mit Yacuzzi.

Bauernhof Zbečno (15 km) Jeder, der den Bauernhof der Familie Hamous besucht, ist bestimmt von seiner Lage und Größe überrascht. Er befindet sich direkt gegenüber der St.-Martin-Kirche in der Gemeinde, deren Geschichte auf die ersten Premysliden zurückgeht. Noch in den 50er Jahren blieben in der Gemeinde viele Bauernhöfe mit gewölbten Einfahrtstoren, zahlreiche kleine Holzhäuser von verschiedenen Handwerkern oder kleinen Bauern erhalten. Das Dorf veränderte sich leider so viel, dass das Einzige, was uns auf die Ära der Volksarchitektur erinnert, nur die Kirche mit Pfarrhaus und der Bauernhof der Familie Hamous ist.

Terezín Die unweit von Litomerice gelegene Stadt wurde am Ende des 18. Jahrhunderts von Kaiser Josef II. errichtet und stellt heute ein herausragendes Beispiel einer im Geiste klassizistischer Baukunst errichteten Militärfestung dar. Der Festungskomplex besteht aus drei Teilen – der zentralen Festung mit der Garnisonstadt, der sogenannten Kleinen Festung und dem oberen und unteren „Wassertor“. Die Garnisonstadt verfügt über eine regelmäßige Diposition mit einem zentralen Platz und der klassizistischen Kirche vom Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Militärfestung mit den großformatigen Bastionen und den unterirdischen Kassematten ist so gut wie in unverändertem Zustand erhalten geblieben. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die einstige Garnisonstadt zum Internierungslager für die jüdische Bevölkerung aus ganz Europa, die Kleine Festung zum berüchtigten Gefängnis der Prager Gestapo. Das heutige Mahnmal von Terezín/Theresienstadt soll an alle Opfer des Nationalsozialismus erinnern und als Memento der neuen europäischen Geschichte verstanden werden.


Čabárna Im Wasserpark mit einem Ausmaß von ca. 3,5 ha können Sie die Zierteiche mit Karpfen - Koi, Teichrosen und weiteren Wasserpflanzen mit 30-jähriger Tradition bewundern. Auf dem Lehrpfad sind sowie die Haustiere, als auch die frei lebenden Tiere (Schwarzschwäne, Störe - Belugastör 160 cm) zu sehen. Den Gästen steht auch eine Erfrischung für Klein und Groß zur Verfügung. Im Wasserpark ist auch das Angeln für Öffentlichkeit möglich.

Hořovice

Glasfabrik Rückl Nižbor Sie können die Glasfabrik Rückl in Nižbor in Werktags (Mo-Fr) 9- 16 Uhr und Sa 9-12 Uhr besuchen. Die Besichtigungen erfolgen gruppenweise, deshalb müssen Sie eine Weile warten, bis eine Gruppe in jeweiliger Sprache geführt wird. Während des Wartens können Sie hier einen Kaffee trinken. Bei der Besichtigung sehen Sie die Produktion des böhmischen Kristallglases vom Blasen, über seine Gestaltung und Sortierung bis zum Schleifen. Im Eintrittspreis ist ein Geschenk in Form eines kleinen Tiers aus Glas inbegriffen. Nach der Besichtigung kann man die Produkte aus Glas im hiesigen Firmengeschäft günstig kaufen. Von der Autobahn Praha - Plzeň an der ersten Abfahrt nach Beroun ausfahren, dann dem Schild Glasfabrik Nižbor folgen. Wie empfehlen Ihnen, die Besichtigung der Glasfabrik Nižbor mit der Besichtigung der unweiten Burg Křivoklát (Pürglitz), oder der etwas mehr entfernten Burg Karlštějn (Karlstein), bzw. der Höhlen von Koněprusy zu verbinden.

Týřov Die Burg Týřov wurde wahrscheinlich gleich nach der Königsburg erbaut, zu deren Besitz sie gehörte. Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1249. Die Burg wurde nach dem Muster der französischen Kastele am hohen Hügel oberhalb des Flusses Mže (Mies /Berounka - Beraun) errichtet und wurde eine einzigartige Festung nicht nur in Tschechien, aber auch in Mitteleuropa. Im Vergleich zu anderen damaligen Burgen verfügte sie über eine aktive Verteidigung durch Kreuzbeschießen des Gegners von neun lankierenden Verteidigungstürmen. Vor unerwartetem Überfall wurde die Burg mit steilen Hängen und tiefen Gräbern geschützt. Neben den Türmer hatte die Burg auch die prismaförmigen Bastionen. In die Burg wurde über eine Fallbrücke und das Tor an der östlichen Seite eingegangen. Seit den Hussitenkriegen ist die Burg verkommen und seit dem Ende des 15. Jahrhunderts wurde sie nicht mehr bewohnt. Ihre Ruine bietet eine hervorragende Aussicht auf das Berauntal und ist über den markierten Weg von Skryje zugänglich.

Praga Das Automuseum Praga wurde im Jahre 1957 gegründet. Das Hauptziel der Gründung des Museums war die Untersuchung der Geschichte unserer größten Automobilfabrik und dadurch auch der ganzen tschechischen Automobilindustrie, die damals zur europäischen Spitze zählte. Das Museum ist in alle Listen der Weltmuseen eingetragen und von der UNESCO-Kulturkomission als dritte größte Markensammlung der Welt bewertet, die durch ihren Umfang den Rahmen der Tschechischen Republik überschreitet und die unsere berühmte Geschichte widerspiegelt, und die dadurch auch für die nächsten Generationen erhalten bleibt und auf welche auch die Tschechische Republik mit vollem Recht stolz sein kann.

Burg Okoř (29 km) Ausgedehnte Ruine einer gotischen, im 14. Jahrhundert errichteten und in der Spätgotik und der Renaissance umgebauten Burg, die am Ende des 18. Jahrhunderts aufgegeben wurde. – Areal der Burgruine mit dem charakteristischen Torso eines prismatischen Turmes und den baulichen Überresten einer frühgotischen Kapelle mit einer halbreisförmigen Bastei. Im Falle einer Bedrohung konnte die Vorburg geflutet werden.

Rund dem Burg Okoř Länge: ca. 10 km je nach Wunsch und Kräften der Beteiligten Anfang und Ziel der Trasse: Parkplatz unterhalb der Burg Okoř. Der Frühling ist endlich da und wir möchten ins Grüne gehen. Wir luden die Zwillinge, Kinderwagen und die Laufräder aus Kunststoff und fuhren Richtung Okoř.  Das Auto stellten wir auf dem hiesigen zentralen Parkplatz ab. Wir kamen zur Burgruine, die im März noch nicht zugänglich war, dort gab es jedoch eine Konditorei mit Außensitzgelegenheit und leckeren Kuchen. Unsere Trasse führte von Okoř über den rot markierten Weg nach Zákolany. Der Weg führte zuerst zwischen schön gepflegten Hütten und dann inmitten malerischer Natur. Es handelt sich gleichzeitig um den Radweg, der auch für die Kinderwagen und Laufräder angenehm ist. Von großem Vorteil ist, dass der Weg stets eben ist, und er ist für wenig tüchtige Mütter geeignet.  Der schwerste Abschnitt führte über den Zákolanský Bach. Die Überbrückung ist nicht genug breit und besteht in zwei nebeneinander gelegten Trägern. Aber wir hatten damit keine Probleme und wir trugen unseren Doppelkinderwagen über. Dort sind viele Radfahrer hilfsbereit, um der Mutter den Kinderwagen übertragen zu helfen. Nach der Überwindung der Brücke winkelt sich der Weg unterhalb einer schönen Brücke, über welche oft die Züge fahren, was den kleinen Reisenden sehr gefällt. Wenn Sie genug müde sind, können Sie den Kinderwagen oder das Kind umdrehen und über denselben Weg rückkehren. Die Radfahrer können fortsetzen oder eine Runde machen, die über die Trasse führt, was jedoch nicht für die Kinderwagen und kleine Radler geeignet ist.

Hazmburk Falls als Königin des Böhmischen Mittelgebirges Milešovka (deutsch Milleschauer, Donnersberg) gilt, gilt Hazmburk (deutsch Hasenburg) als König. Die Türme der Burgruine sind ein unübersehbares Wahrzeichen der Landschaft des unteren Egerlandes (Poohří) und sie sind einige Zehner-Kilometer sichtbar. Sie ragen auf dem Gipfel eines Basaltbergs heraus und zeugen von alter Berühmtheit der uneinnehmbaren gotischen Burg. Der Berg ist 418 m hoch und nach den archäologischen Funden wurde schon im 5. Jahrtausend v. Chr. mit den Leuten der Stichbandkeramikkultur besiedelt. Die Entstehung der Burg ist in ein Geheimnis gehüllt.

Burg Červený Újezd Privates Gebäude, genannt nach der Gemeinde, in der sich die Burg Červený Újezd befindet, und das in den Jahren 2001 – 2002 entstand. Das Vorhaben bestand in Errichtung eines historisierenden Objekts mit traditionellen Handwerkverfahren, das jedoch die modernen Ansprüche erfüllt. Im Museum kann man die Originale und Kopien von typischen Werkzeugen, Geräten und Ausstattung aus Böhmen aus dem vorigen und vorvorigen Jahrhundert bewundern. Die Ausstellung präsentiert das gemalte Bauermöbel, traditionelle Handwerke, Rittersaal und Kneipe mit altböhmischer Küche, Getränken und Burgantik. Die neuen Innenräume wurden durch hiesige Handwerker gestaltet. Träumen Sie gern? Lieben Sie die Geschichte, gute Küche und Getränke? Kommen Sie sich darüber überzeugen, wie uns unser Vorhaben gelang. Das Areal der landschaftlichen Gebäuden, resp. das Freilichtmuseum, befindet sich in den Gärten, und genauso wir das Museum in der Burg präsentiert es das Leben auf dem Lande in der älteren Zeiten. Sie können eine Windmühle, Glockenturm, Speicher, Weinkeller, Schafhütte, Meiler und alte Holzgatter bewundern. Bei den meisten Gebäuden sind auch die Innenräume mit typischen Einrichtungen, Werkzeugen und Technik zugänglich.

ZOO Praha Interessante Expositionen: Pavillon Indonesischer Dschungel, Gorillas, Afrikanisches Haus , Pavillon Afrika hautnah, Sichuan, Pavillon mit frei fliegenden Vögeln aus dem Vorland des Himalayas, Pavillon mit Raubkatzen und Terrarium mit den bedrohten Katzenarten, Wüste-Exposition Sonora, Pavillon mit großen Schildkröten, Wasserwelt und Affeninseln – große Exposition mit den Tieren, für welche, das Wasser ihr Lebensraum oder nicht zu überwindende Barriere ist. Streichelzoo für Kinder – hautnaher Kontakt mit Haustieren, Chambal, Gangesgavial, Seerobben,..... man kann nicht alle nennen. Das Wappentier des Zoos ist das Przewalski Pferd. Weitere Dienstleitungen: Karren-, Rollstuhl-Verleih, Seilbahn, Züglein, Kinder-Straßenbahn, Ponys, Restaurant und Erfrischung.

Botanischer Garten Praha Der Garten erstreckt sich auf einer Fläche von ca. 25 ha. Zu den attraktivsten Teilen der Parkgestaltung zählen die zentralen Beete mit ausdauernden und Sommerblumen. Des Weiteren kann man hier die bedeutsame Sammlung von Zwiebelblumen, Steingarten-Treibhaus, Heidepflanzen, japanischen Garten, mediterrane Sammlung, Irisexposition sehen. Sie können auch den St. Klaras Weingarten, der unter Denkmalschutz steht, besichtigen. Große Attraktion ist das Treibhaus Fata Morgana mit tropischer und subtropischer Vegetation, australischer, afrikanischer Flora, Flora von Madagaskar, Vietnam, Sundinseln und Philippinen. Man kann selbstverständlich nicht alles nennen, man sollte es mit eigenen Augen sehen.

Dinopark Praha Besuchen und bewundern Sie den Vergnügungspark Dinopark auf dem Dach des Einkaufszentrums Galerie Harfa.  Neben statischen und beweglichen Saurier und weiterer prähistorischen Tieren können Sie hier auch das unikale 4D-Kino besuchen, in dem hinreißende Geschichten aus der Zeit der Saurier laufen. Das Kino ist ein Bestandteil des Dinoparks, befindet sich jedoch in der zweiten Etage des Einkaufzentrums Galerie Harfa, gleich hinter dem DinoShop. Der Eintritt ist in der Eintrittskarte in den Dinopark enthalten.


Prag


Die Karlsbrücke (Karlův most) ist eine derschönsten Brücken der Welt und die älteste Brücke Prags. Sie ist fast 10 m breit und 516 m lang, und ruht auf 16 Pfeilern. Sie ist von beiden Seiten mit Türmen befestigt – dem Altstädter Turm (Staroměstská věž) und den beiden Kleinseitner Türmen (Malostranské věže). Die Brücke zieren 30 barocke Statuen und Statuengruppen vom Anfang des 18.Jh., die Heilige, Persönlichkeiten aus der Geschichte und der Bibel darstellen. Die Karlsbrücke wird von Straßenkünstlern bevölkert - Maler, Musiker, Tänzer, Mimiker, die sich zur Vereinigung von Künstlern der Karlsbrücke zusammengeschlossen haben (www.karluv-most.cz). Datum und Uhrzeit der Grundsteinlegung waren kein Zufall. Sie bilden nämlich eine zur Zahl 9auf- und wieder absteigende Zahlenkette (Jahr 1357, Tag 9.7, Uhrzeit 5.31 Uhr). Im Jahr 1393 wurde Generalvikar Jan Nepomuk von der Karlsbrücke ins Wasser gestoßen, da er dem böhmischen König Wenzel (Václav) IV. nicht das Beichtgeheimnis von Königin Sofie preisgeben wollte. Mitte des 18.Jh. wurde er heilig gesprochen. Ein kleines Messingkreuz mit fünf Sternen bezeichnet die Stelle am Brückengeländer, von der er ins Wasser gestoßen wurde (zwischen der Statue von Johannes dem Täufer und der Statuengruppe der hll. Norbert, Wenzel und Sigmund (Zikmund)). Der Legende nach geht demjenigen, der die Hand aufs Kreuz auflegt, so dass jeder Finger je einen Stern berührt, seingeheimer Wunschin Erfüllung. Auch das Berühren des Reliefs an der St. Nepomukstatue soll Glück bringen.

Die Kathedrale mit dem Patrozinium des heiligen Veits, des heiligen Wenzels und und des heiligen Adalbertsist der bekannteste Sakralbau in Prag und charakteristische Dominante der tschechischen Hauptstadt. Ursprünglich befand sich an ihrer Stelle eine vorromanische Rotunde, die der Fürst Wenzel gegründet hatte und in der er später beigesetzt wurde. Im Jahre 1060 ließ Fürst Spytihněv die Rotunde abreißen und an ihrer Stelle eine dreischiffige Basilika errichten. Die Basilika stand hier bis zum Jahre 1344. In jenem Jahr legte Kaiser Karl IV. an dieser Stelle den Grundstein zu einem neuen Gotteshaus - einer großangelegten gotischen Kathedrale französischen Bautyps und Hautpkirche des Königreichs Böhmen. Unmittelbarer Anlass für deren Bau war die Erhebung des Prager Bistums zum Erzbistum. Als Baumeister wurde der renommierte Matthias von Arras berufen, nach seinem Tode übernahm der ebenfalls behannte Baumeister Peter Parler das Werk. Die Bauarbeiten gingen mehr oder weniger zügig voran, zu Beginn des 15. Jahrunderts mussten sie jedoch abgebrochen werden. Erst sechs Jahrhunderte später wurden sie wieder aufgenommen, in erster Linie dank der Initiative der Vereinigung zur Vollendung des St.-Veits-Doms. In der Zeitspanne 1873-1929 entstand der neogotisiche dreischiffige westliche Kirchenteil und die ebnso neogotische Stirnseite der Kirche mit zwei Türmen. Die feierliche Einweihung des Domes fand am Namenstag des hl. Wenzels im Jahre 1929 statt - der 1000. Wiederkehr des Tages seiner Ermordung in Stará Boleslav. Als größtes Heiligtum der Domkirche wird die St.-Wenzels-Kapelle angesehen, in der die böhmischen Krönungsinsignien aufbewahrt werden. Ihre Wände sind mit Halbedelsteinen ausgelegt und zeigen auch Malereien aus der Zeit Karls IV. - Der St.-Veits-Dom gilt seit jeher nicht nur als königliche Schatzkammer, sondern auch als Königsgruft. Aus diesem Grund sind dort viele beudeutende Gestalten sowohl der tschechischen als auch der europäischen Geschichte bestattet.

Wasserfontäne von Křižík Im Jahre 1891 konnten die Prager mit der ersten elektrischen Stadtbahn vom Stadlviertel Letná in den Slromovka-Park fahren, wo die Allgemeine Landesausstellung stattfand. Die größte Aufmerksamkeit wurde damals einer elektrisch beleuchteten Wasserfontäne gewidmet, die der „böhmische Edison" Frantisek Krizik konstruiert hatte. Die heutige Gestalt der Fontäne entstand bei einer Renovierung, I die 100 Jahre später durchgeführt wurde - aus Anlass der Allgemeinen tschechoslowakischen Ausstellung 1991. Im 19. Jahrhundert waren im Beckenboden an die fünfzig buntfarbene Scheinwerfer angebracht, heute wird das zauberhafte Lichtspiel durch 1300 unterschiedliche Farbenwerfer erzielt. Der 25 x 45 Meter große Becken fasst 1650 Kubikmeter Wasser, das Wasserspendersystem (über 2000 Meter Rohre) mit fast 3000 Spritzdüsen wird von 49 Wasserstrahlpumpen gesteuert. Die neue Zeit hat auch weitere technische Finessen mit sich gebracht: Bilderprojektion in die Wasserwand, Filmprojektion auf die Wasserfläche oder Lasereffekte. Zur Verfügung steht auch ein externer Lichtpark und anhand von fünfundfünfzig elektroakustischen Strahlern werden die Tribünen vollkommen beschallt. Die Lichtfontäne ist bereits vor hundert Jahren zur allabendlichen Sensation der damaligen Ausstellung geworden. Eine der bemerkenswertesten Bauten des Prager Messegeländes Vystavisle gehört bis heutzutage zu den verlockendsten Attraktionen, die das hunderttürmige Prag seinen Besuchern zu bieten hat. Um die Fontäne ist ein Amphitheater für mehr als 6000 Zuschauer entstanden. Jahr für Jahr bereitet die Agentur Orfeus für das Publikum eine Wasser- und Lichtschau mit den schönsten Melodien der klassischen Musik oder Popstars vor, sowie auch eigene szenische Projekte.

Die Prager Burg St.-Veits-Dom, Alter Königspalas, St.-Georgs-Basilika, St.-Georgs-Kloster. Barockgärten am Südabhang der Burg: der Ledebourgarten, der Große und Kleine Pálffy-Garten (der Zugang ist auch von der Kleinseite, Waldsteinplatz (Valdštejnské náměstí), Nr. 3. möglich).

Der Altstädter Ring ist der älteste und bedeutendste Platz des historischen Prags. Bereits im 10.Jh. Marktplatz am Kreuzungspunkt europäischer Handelswege. Sie finden hier einige der bedeutendsten architektonischen Sehenswürdigkeiten Prags. Zu Zeiten der habsburgischen Herrschaft handelte es sich um einen Hinrichtungsort – daran erinnern die Kreuzmuster im Pflaster vor dem Rathaus.

Das malerische, von Legenden umwobene Goldene Gässchen (Zlatá ulička) sollte man sich bei einem Besuch der Prager Burg nicht entgehen lassen. Einst wohnten hier das Burggesinde und dem Namen nach auch Goldmacher. Die kleinen Häuser waren bis zum 2. Weltkrieg bewohnt. Im Haus Nr. 22 hatte 1917 Franz Kafka sein Arbeitszimmer. Heute findet man im Goldenen Gässchen originelle Geschäfte, Galerien und Ausstellungen. Über die Treppe im Haus Nr. 12 betritt man die Terrasse vor dem Turm Daliborka, der einst als Gefängnis diente.

Fotos: CzechTourism, Camping Bucek

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